Neue Gesichter an der Hegarstrasse

Anna Kunz gehört seit Anfang Juli zum Team. Nach der PH in Liestal (BL) und ein paar Jahren als Primarlehrerin packte sie erneut das Lernfieber. Sie liess sich an der ZHAW zur Journalistin und Kommunikatorin ausbilden. Durch die Erfahrung und Kontakte als ehemalige Lehrerin und die Text-Kompetenz ist sie wie geschaffen für das GORILLA Schulprogramm. Ihre Aufgabe ist es, das Schulprogramm um zusätzliche Module zu ergänzen und bei der Lehrerschaft noch stärker zu etablieren.

Tobias Schoen ist seit Mitte März ein GORILLA. Nach dem Studium der Betriebsökonomie zog es ihn als Berater in die Welt der Werbung. Dort lernte er, wie man mit grossen Budgets hantiert, den Wert eines Besprechungsberichts und wie man Projekte auch in hektischen Zeiten zum Erfolg bringt. Als Projektleiter Marketingkommunikation & PR befasst er sich zu einem grossen Teil mit der Aussenwirkung der Schtifti Foundation und GORILLA.

Was gefällt dir an der Schtifti Foundation?
Anna: Der grosse Tatendrang und die möglichst ressourcenorientierte Umsetzung der Projekte fasziniert mich. Ich finde es auch bemerkenswert, wie viel Talent und Begeisterung man innerhalb des Schtifti-Teams findet. Der wichtigste Punkt für mich ist jedoch die sinnvolle Arbeit, die es hier zu tun gibt. So setzt sich die Schtifti für wichtige und gesellschaftsrelevante Themen ein und engagiert sich auf diese Weise für eine gesündere Zukunft und da bin ich gerne mit dabei.

Tobias: Ich war sehr gespannt auf den Wechsel von einer Werbeagentur zu einer Stiftung und nicht ohne Sorgen. Doch es hat sich gelohnt. Ich mag das kleine Team und die flachen Hierarchien. Alle sind top motiviert und mit viel Leidenschaft am Werk. Es wird ein grandioses Arbeitsklima kultiviert, Inputs werden sehr offen aufgenommen und ausdiskutiert. Ausserdem schätze ich, dass ich viel mehr Zeit habe, mich in spannende Aufgaben reinzuknien. 

Was machst du sonst im Leben?
Anna: Zur Zeit meldet sich viel Nachwuchs im Bekanntenkreis, deshalb bin ich mit „Mützenstricken“ beschäftigt, was mir manchmal komische Blicke im Zug einbringt. Sitze ich nicht im Zug, versuche ich mich im Gärtnern (ab Januar bin ich stolze Besitzerin eines Schrebergartens), probiere neue Sportarten im ASVZ-Training aus oder stehe vor einer Konzertbühne. Und wenn ich von alledem genug habe, lege ich mich mit einem guten Buch aufs Bett und verliere mich darin. 

Tobias: Gute Frage! Im Vergleich zu meinen ArbeitskollegInnen ziemlich wenig. Ich staune immer wieder, was sie in ihrer Freizeit alles treiben. Bei mir reichen dieses Jahr drei Stichworte: Rennvelo, NZZ und Kaffee. Nichts lässt mich besser abschalten, als abends auf einer einsamen Strasse kräftig in die Pedalen zu treten. Wenn der Drahtesel mal nicht mag, sitze ich am liebsten im Café Noir, schlürfe einen Cappuccino und blättere mich in der NZZ durch das Weltgeschehen.

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