Best Practices

Unter den Best Practices finden Sie gute Beispiele aus der Schulpraxis. Das können kleine Tipps und Tricks oder kleinere und grössere Projektideen sein. Die neusten Best Practices erhalten Sie jeweils über den monatlichen Newsletter für Schulprogramm-Mitglieder.

Wir sind an Ihren tollen Praxisbeispielen interessiert! Gibt es in Ihrer Klasse oder Schule schöne kleinere und grössere Exempel zur Förderung von Bewegung, ausgewogener Ernährung und nachhaltigem Konsum? Melden Sie uns Ihre Schultipps und wir berichten hier und im GORILLA Schulprogramm-Newsletter darüber.

Beantworten Sie dafür diese Fragen und mailen Sie uns das Formular: schulprogramm@schtifti.ch


Best Practice #5

Schule stellt auf Sonnenenergie um

Projekt für die Klasse/Schule

Mit ihrem Projekt „Hüeni goes Solar“ zeigt eine Gruppe der 3. Sekundarschule Hüenerweid in Dietlikon, wie eine Klasse die Energiewende herbeiführt und sich die Schüler dadurch für das Leben nach der Schule fit machen.

Bericht: Klassenprojekt Hüeni goes Solar


Best Practice #4

Schulhaus-Umgestaltung „in einen Ort des Wohlbefindens und Lernens“

Projekt für die Schule

An der Sekundarschule Hausen am Albis partizipierten die Schüler an den Ideen und der praktischen Umgestaltung des Schulhauses. In einer intensiven Projektwoche „verwandelte“ sich die Schule im Sinne der Schüler zu „einem Ort des Wohlbefindens und Lernens“.

Bericht: Projektwoche Schulhausumgestaltung Sek Hausen

Schulen oder Lehrpersonen, die sich für das Projekt interessieren, gibt Schulleiterin Astrid Fink gerne Auskunft: astrid.fink@sekhausen.ch
www.sekhausen.ch


Best Practice #3

Kreative Umweltpraxis an der Sek Hausen

Projekt für die Schule

Die Sekundarschule Hausen führte eine Umwelt-Projektwoche zu den Themen „Food Waste“ und „Upcycling-Möbel“ durch. Daraus entstanden sind ein nachhaltigerer Umgang mit Lebensmitteln sowie ökologische Lounge-Sitze aus gebrauchten Paletten und Autopneus, welche wohnliche Ecken im Schulhaus schaffen.

Bericht: Umwelt-Projektwoche Sek Hausen

Schulen oder Lehrpersonen, die sich für das Projekt interessieren, gibt Schulleiterin Astrid Fink gerne Auskunft: astrid.fink@sekhausen.ch
www.sekhausen.ch


Best Practice #2

Food Waste fächerübergreifend vermitteln

Für die ganze Schule

Food Waste ist eines der vielen GORILLA Themen, die sich Fächer- und Klassen übergreifend gut vermitteln lassen. Mit der Food Waste-Unterrichtseinheit für den RZG- (Geografie) und den WAH-Unterricht (Hauswirtschaft) können Theorie und Küchenpraxis fächerübergreifend vereint werden. Zusätzlich bietet sich der GORILLA Pausenkiosk als weiterer „Informationspunkt“ für Food Waste an. Dort können die SuS beispielsweise mit selbst gestalteten Flyern oder Plakaten auf Food Waste aufmerksam machen.

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Mindmap: Food Waste fächerübergreifend vermitteln

Ein Thema fächerübergreifend vermitteln schafft Nachhaltigkeit, Identifikation und fördert die Zusammengehörigkeit. Mit Blick auf den Lehrplan 21, durch den Nachhaltigkeitsthemen und fächerübergreifender Unterricht wichtiger werden, möchten wir Sie mit unserem Mindmap zum Thema Food Waste zur Vernetzung inspirieren…


Best Practice #1

GORILLA Pausenkiosk an der Schule Trimmis

Projekt für die Schule

 

Wie bringt eine Schule ihre Schülerinnen und Schüler dazu, sich in der Pause ausgewogen zu ernähren? Angestossen von der Hauswirtschaftslehrerin stellte sich die Oberstufe Trimmis diese Frage und führte als Antwort den GORILLA Pausenkiosk ein. So wich der Hotdog-Stand einem ansprechenden Müeslibuffet, das den Schülern zweimal wöchentlich eine leckere Alternative bietet – und das zu einem fairen Preis. Betrieben wird der Pausenkiosk von den Schülern selbst. Diese profitieren dadurch nicht nur von einer gesunden Zwischenmahlzeit, sondern sammeln durch „Learning by doing“ wertvolle Praxiserfahrungen und übernehmen Eigenverantwortung. Informationen zur Planung und Umsetzung des Pausenkiosks samt Erfahrungsbericht der Trimmiser Schule finden Sie im GORILLA Schulprogramm im Fachbereich Hauswirtschaft.