Skatepark & Skate-Art

Vom 16. Februar bis 25. März 2018 präsentiert das Kunsthaus Zürich eine Einzelausstellung des mexikanischen Künstlers Abraham Cruzvillegas. Eine Meldung, die normalerweise nicht den Weg auf diese Website finden würde. Doch bei dieser Ausstellung ist alles etwas anders. Cruzvillegas lies sich bei den Skulpturen der Ausstellungshalle von einem Skatepark inspirieren und geht sogar noch einen Schritt weiter: Die Objekte sollen befahren werden.

In Zusammenarbeit mit dem Kunsthaus Zürich organisiert GORILLA an folgenden drei Nachmittagen Skateworkshops in der Ausstellungshalle.

  • 21. Februar 2018, 14.00 – 16.00 Uhr
  • 7. März 2018, 14.00 – 16.00 Uhr
  • 21. März 2018, 14.00 – 16.00 Uhr

Weitere Infos sind unter gorilla.ch/skateworkshop zu finden.

Kleiner Tipp: Mit einem Skateboard unter dem Arm wird kein Eintritt erhoben.

Ausstellung Abraham Cruzvillegas

GORILLA Skateworkshop im Kunsthaus Zürich

GORILLA neu mit WhatsApp-Newsletter

WhatsApp-Newsletter

2017 haben wir den Bereich Content einer umfassenden Analyse unterzogen und uns gefragt, wie wir die Zielgruppe der Jugendlichen am besten erreichen können.  Folgende Fragen standen im Zentrum:

  • Wie hat sich das Medienverhalten unserer Zielgruppe verändert?
  • Welche unserer Themen-Bereiche stossen auf Interesse? Gibt es Themen, die sich nicht für den Bereich Content eignen?
  • Wie müssen die Inhalte aufbereitet sein, damit sie unsere Zielgruppe interessieren?

Wir suchten das Gespräch mit Jugendlichen, studierten die User-Zahlen auf Gorilla.ch und den Social-Media-Kanälen und beschäftigten uns mit nationalen und internationalen Jugendstudien.

Als erste Massnahme haben wir den GORILLA Newsletter eingestampft und neu einen WhatsApp-Newsletter ins Leben gerufen. Grund: Viele Jugendlichen wissen gar nicht mehr, was ein Email-Newsletter ist. WhatsApp hingegen ist äusserst populär.

Über den WhatsApp-Newsletter wird man laufend über die Aktivitäten von GORILLA informiert.

Jetzt anmelden! Das geht so:

  • Lege für die Rufnummer +49 157 9239 0716 einen Kontakt an. Aktuell gibt es noch keinen Schweizer-Anbieter, deshalb die deutsche Nummer.
  • Sende an diesen Kontakt eine Nachricht mit „Start“ per WhatsApp.

Tages-Workshop für Lehrbetriebe

Was 2003 an Oberstufen-Schulen begann, wurde in den letzten Jahren erfolgreich auf Lehrbetriebe ausgeweitet. So zählen wir seit mehreren Jahren die Zürcher Kantonalbank zu unserem Kundenstamm.

In der Schweiz besteht Handlungsbedarf

Die Schtifti Foundation ist überzeugt, dass Bewegung und Ernährung ganz wesentlich zum persönlichen Wohlbefinden beitragen. Und dass Erlebnisse und Erfahrungen in den Jugendjahren entscheidend zu einem gesunden Lebensstil beitragen. Die Schweiz hat diesbezüglich noch Nachholbedarf:

  • 17,3 % der Schülerinnen und Schüler sind in der Schweiz von Übergewicht und Fettleibigkeit betroffen. (Gesundheitsförderung Schweiz, 2017)
  • Nur gerade 33.3% der in der Schweiz lebenden 11- bis 15-Jährigen erfüllen die Vorgabe von mindestens 60 Minuten körperlicher Aktivität pro Tag. Im europäischen Vergleich rangiert die Schweiz damit an drittletzter Stelle. (Gesundheitsförderung Schweiz, 2017)

Auch Lehrbetriebe können aktiv werden und einen Beitrag für einen gesunden Lebensstil ihrer Lehrlinge leisten.

«Der GORILLA Workshop ist seit drei Jahren Bestandteil unseres Lernendenlagers und wird von den Lernenden sehr geschätzt. Die Begeisterung und Leidenschaft der InstruktorInnen und Ernährungsprofis springt jeweils spürbar auf unsere Lernenden über. Es kommt zudem sehr gut an, dass sie die Möglichkeit haben, eine für sie meist unbekannte Trendsportart auszuprobieren und sich auch mit dem Thema Ernährung auf unkomplizierte Art und Weise zu beschäftigen. Für uns ist dieser Tag eine ideale Ergänzung zum übrigen Wochenprogramm, der das Element Fun mit der Förderung des persönlichen Wohlbefindens jedes einzelnen Lernenden verbindet.»

Barbara Eich, Personalbetreuerin Nachwuchs bei der ZKB

Barbara Eich, Personalbetreuerin Nachwuchs bei der ZKB

 

Für grosse Lehrbetriebe bietet die Schtifti Foundation eigene GORILLA Workshops. 

Kontaktieren Sie bei Interesse Rahel Reich für weitere Informationen per Telefon (044 421 30 22) oder Email (rahel.reich@schtifti.ch).

Mit GORILLA in die Berge

Seit Januar herrschen auf den Social-Media-Kanälen von GORILLA winterliche Temperaturen. In Zusammenarbeit mit Arosa Lenzerheide zeigt GORILLA, dass Wintersport gar nicht so teuer sein muss und worauf es in den Bergen ankommt. Alle Tipps, Tricks und Infos sind auf unter gorilla.ch/winter zu finden. Unser Ziel: Die Jugend für die Berge zu begeistern.

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Rahel Tschofen, Capoeira-Instruktorin bei GORILLA

Du arbeitest als Instruktorin bei GORILLA. Wie ist es dazu gekommen?

Meine Leidenschaft gehört der Sportart Capoeira. Capoeira ist besonders, denn sie gehört zu den Kampfsportarten. Trotzdem kämpfen wir nicht. Wir spielen mit unserem Körper und improvisieren die Abläufe. Dazu brauchen wir keine Musik aus der Box oder von DJs, wir machen unseren eigenen Rhythmus zum Spiel. Das Ziel: Den Gegenspieler Schachmatt zu setzen, ohne direkten Körperkontakt und mit einem Lächeln im Gesicht.

Zu GORILLA kam ich durch den guten Freund Nicolas, auch bekannt als Artista. Er war bereits bei GORILLA als Capoeira-Instruktor. Wir unterrichteten beide und im Training erzählte er mir immer wieder von GORILLA. Männliche Capoeiristas gibt es mehr als weibliche. Das wollte und will ich ändern! So kam es, dass ich mich bei GORILLA meldete.

Was schätzt du an den Workshops von GORILLA?

Es freut mich immer zu sehen, wie Jugendliche sich auf etwas Neues einlassen können. Dass sie den Mut finden, etwas zu probieren ohne gleich aufzugeben. Auch wenn die ersten Versuche nur selten von Erfolg gekrönt sind.

Gibt es ein Workshop-Erlebnis, das dir speziell in Erinnerung geblieben ist?

Dieses Jahr war ich zum ersten Mal bei einem Workshop im Tessin mit dabei. Da waren viele Jugendliche, die Capoeira zuvor nicht kannten. Doch ihre Neugier war nicht zu bremsen. Sie lernten so schnell, dass wir am Ende des Workshops Jugendliche hatten, die Capoeira nicht nur gemeinsam spielten, sondern durch und durch fühlten. Es schien, als hätten sie Capoeira schon immer gekannt. Das hat mich sehr berührt und stolz gemacht.